Dschungel, Nationalparks und die Inseln des Golfs
Bangkok eröffnet die Reise mit Königspalast, Wat Pho und einer Bootsfahrt auf dem Chao Phraya — dann verlässt die Route die Stadt und bleibt in Bewegung. Kanchanaburi mit der Brücke am Kwai und einer Nacht auf dem River Kwai im Raft-Bungalow. Weiter südwärts: Sam Roi Yot mit seinem Höhlenpavillon, Elefanten und Gaure im Kuiburi-Nationalpark, Meeresfrüchte in Prachuap Khiri Khan, Vogelzug am Khao Dinsor. In Surat Thani wechselt das Tempo — Khao Sok empfängt mit Dschungel, Cheow Lan See und einer Nacht im Baumhaus. Danach gehören elf Tage den Inseln: fünf Nächte Koh Phangan, fünf Nächte Koh Samui.
Der Verlauf Ihrer Kombireise
Von Bangkok führt die Route zunächst westwärts nach Kanchanaburi — Brücke am Kwai, Todeseisenbahn, eine Nacht im Raft-Bungalow auf dem Fluss. Dann südwärts entlang der Halbinsel: Sam Roi Yot, Kuiburi, Prachuap Khiri Khan, Chumphon. In Surat Thani wechselt das Tempo — Khao Sok empfängt mit Regenwald, Cheow Lan See und einer Nacht im Baumhaus. Den Abschluss bilden die Inseln Koh Phangan und Koh Samui mit jeweils 5 Nächten.
Ihr Reiseverlauf im Detail
Die ersten beiden Tage gehören Bangkok — ein freier Ankunftstag, dann Tempel, Fluss und Khlongs mit privatem Guide. Ab Tag drei dreht die Route westwärts nach Kanchanaburi und dann südwärts entlang der Halbinsel: Nationalparks, Küstenorte, wilde Tiere. Khao Sok bricht den Rhythmus — zwei Nächte im Baumhaus, Dschungel statt Küste. Den Abschluss bilden elf Tage auf den Inseln: erst Koh Phangan, dann Koh Samui mit dem Abflug direkt vom Inselflughafen.
Wer zum ersten Mal aus dem Flughafengebäude von Suvarnabhumi tritt, wird von Bangkok sofort in Beschlag genommen. Ihr Fahrer bringt Sie ins Hotel — je nach Tageszeit durch dichten Verkehr, vorbei an Hochstraßen, Märkten und Tempeldächern zwischen Betonbauten.
Der erste Tag gehört dem freien Ankommen. Für Kinder ist Bangkok vom ersten Moment an ein Erlebnis: Tuk-Tuks, Garküchen auf dem Gehweg, Blumenopfer vor kleinen Schreinen an jeder Ecke. Wer die Hotelumgebung erkunden möchte, findet in der Nähe meist erste Straßenstände und kleine Tempel — kein festes Programm, kein Zeitdruck.
Übernachtung (Vorschlag) · 2 Nächte
Früh am Morgen holt Sie Ihr Guide vom Hotel ab — der Tag ist dicht, aber so geplant, dass Pausen eingeplant sind und niemand gehetzt wird.
Erste Station ist der Königspalast: ein weitläufiges, von Mauern umschlossenes Areal im Herzen der Altstadt, das mehr als ein Jahrhundert lang Residenz der siamesischen Könige war. Für Kinder ist der Maßstab allein schon überwältigend — goldene Türme, Wächterfiguren in leuchtenden Rüstungen, Mosaike die in der Sonne flimmern. Im Inneren liegt der Wat Phra Kaeo mit dem Smaragd-Buddha, der kleinsten und gleichzeitig heiligsten Statue des Landes.
Nur wenige Gehminuten entfernt liegt der Wat Pho — und hier wartet der liegende Buddha: eine der größten Buddhastatuen Thailands, von Kopf bis Fuß vergoldet. Kinder staunen meist weniger über die Kunstgeschichte als über die schiere Größe; wer den Raum betritt, versteht das sofort.
Nach dem Mittagessen in einem lokalen Restaurant wartet das Wasser: Eine Stunde Bootsfahrt auf dem Chao Phraya und durch die Kanäle von Thonburi — vorbei an alten Uferhäusern, Tempeln zwischen Baumkronen, Kindern die vom Ufer winken. Am frühen NAchmittag geht es zurück ins Hotel.
Zwischen 6:30 und 7:30 Uhr wartet das Fahrzeug vor dem Hotel. Die Fahrt nach Westen dauert rund zweieinhalb Stunden — Bangkok löst sich schnell auf, dann kommt das flache Zentralthailand, dann die grüneren Hügel der Provinz Kanchanaburi.
Die Brücke am River Kwai sieht unspektakulär aus — Stahl, Wasser, Sonnenlicht. Für Kinder ist das oft der erste Moment, in dem Geschichte greifbar wird: Diese Konstruktion wurde von Kriegsgefangenen unter brutalsten Bedingungen errichtet, als Teil einer Eisenbahnlinie, die den Dschungel Richtung Burma durchqueren sollte. Kein Museum nötig — die Brücke erklärt sich selbst, wenn man darüberläuft.
Von hier geht es auf die Schienen: Die Zugfahrt auf der Strecke der Todeseisenbahn führt durch Flussdurchbrüche und an Steilwänden vorbei bis zur Station Tham Krasae — eine kleine Höhle mit Buddha-Statue markiert den Wendepunkt, darunter der Kwai. Mittagessen direkt am Ufer.
Der Nachmittag gehört dem Hellfire Pass — dem tiefsten Einschnitt der Strecke, den Häftlinge unter Scheinwerferlicht bei Nacht aus dem Fels trieben. Das Memorial Museum daneben hält die Geschichte fest, ohne sie zu glätten.
Am späten Nachmittag geht es weiter nach Nam Tok. Die Unterkunft für diese Nacht ist etwas Besonderes: Das River Kwai Club ist ein schwimmender Bungalow direkt auf dem Fluss — 144 Quadratmeter und eine große Terrasse mit einem durch ein Netz abgesicherten Badebereich direkt im Kwai. Kinder können im Fluss plantschen, ohne dass die Strömung zur Gefahr wird. Der Fluss fließt unter Ihnen, der Dschungel beginnt am Ufer.
Übernachtung (Vorschlag)
Der Morgen beginnt mit einem Moment, den man so nicht planen kann. Nur wenige Minuten vom Resort entfernt liegt eine kleine Dorfschule — zur Morgenfeier wird die Flagge gehisst, die Schüler stehen in Reihen und singen gemeinsam. Für mitreisende Kinder ist das kein Kulturprogramm, sondern eine Begegnung auf Augenhöhe: Schüler im gleichen Alter, gleiche Schuluniformen, eine völlig andere Welt dahinter. Wer möchte, kann kurz am Englischunterricht teilnehmen — die Begeisterung auf beiden Seiten ist jedes Mal echt.
Hinweis: An Feiertagen und in den Schulferien entfällt dieser Besuch.
Weiter geht es zu den Zwillingstempeln: Wat Tham Suea im Thai-Stil und Wat Khao Noi im chinesischen Stil — zwei Anlagen, die sich in Architektur und Atmosphäre grundlegend unterscheiden, obwohl sie kaum hundert Meter voneinander entfernt liegen. Von einem Aussichtsturm öffnet sich der Blick über Reisfelder und Hügelland.
Südwärts nach Phetchaburi: Die Tham Khao Luang Höhle liegt außerhalb der Stadt, Makaken bevölkern den Eingangsbereich. Wer die Stufen hinabsteigt, findet sich in einem weitläufigen Hohlraum wieder, den ein Lichtstrahl von oben trifft und der einer vergoldeten Buddha-Statue eine fast bühnenhafte Beleuchtung verleiht. Mittagessen in der Nähe, in einem einheimischen Restaurant.
Dann ein Stopp am Nachtmarkt von Hua Hin — Meeresfrüchte, Regionalspezialitäten, Marktatmosphäre — bevor die Route weiter nach Pranburi führt. Der Ort liegt südlich von Hua Hin, ruhiger, weniger bekannt, näher am Wasser.
Übernachtung (Vorschlag)
Der Vormittag gehört dem Sam Roi Yot Nationalpark — „dreihundert Gipfel“, Kalksteinkegel die aus der flachen Küstenlandschaft stechen. Ein Longtailboot bringt Sie zu einem abgeschiedenen Strand, von dem ein Weg durch den Wald zur Tham Phraya Nakhon Höhle führt. Im Inneren steht ein königlicher Pavillon aus dem Jahr 1890, den bei Sonnenschein ein Lichtstrahl durch das Höhlendach trifft. Der Aufstieg ist moderat — für Kinder mit etwas Kondition gut machbar, für alle anderen wartet der Strand unten.
Mittagessen in einem kleinen Restaurant am Pier, dann eine Fahrt mit dem Boot durch den Khlong Daeng — ein von Mangroven beschatteter Wasserweg im südlichen Parkgebiet, in dem das Tempo merklich sinkt.
Am Nachmittag beginnt die Fahrt in den Kuiburi Nationalpark. Am Parkeingang wechseln Sie in offene Pickup-Fahrzeuge — eigene Fahrzeuge bleiben zurück, ein Ranger übernimmt die Führung. Was dann kommt, lässt sich nicht garantieren — aber kein anderer Ort in Thailand bietet so regelmäßige Begegnungen mit frei lebenden Elefanten. Für Kinder ist der Moment, wenn eine Herde aus dem Waldrand tritt, schwer in Worte zu fassen. Gaure — massige Wildrinder Südostasiens — teilen sich die Grasflächen mit den Elefantenherden. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihr Resort direkt am Meer.
Übernachtung (Vorschlag)
Der Morgen beginnt im Bueng Bua Forest Park — einem Sumpfgebiet mit Holzstegen und Aussichtstürmen. Reiher, Seerosen, Schilf, im Hintergrund die Kalksteinsilhouette des Sam Roi Yot. Ein ruhiger Start, bevor der Tag an Fahrt aufnimmt.
Weiter nach Prachuap Khiri Khan — eine Küstenstadt, die sich zwischen Bergen und Meer eingekeilt hat. Das Wahrzeichen ist der Khao Chong Krachok, der sogenannte Spiegelberg: Wer die rund 370 Stufen auf sich nimmt, wird mit freier Sicht auf Küste und vorgelagerte Inseln belohnt. Für Kinder mit genug Energie ist der Aufstieg ein eigenes Abenteuer — oben warten außerdem Makaken, die das Klettern sichtlich gewohnt sind.
Unten an der Ao Manao Bucht leben Brillenlanguren — langschwänzige Primaten, die Besucher aus nächster Nähe beobachten lassen. Anders als die Makaken oben am Berg sind sie von ruhigem Temperament, was Kindern die Beobachtung leichter macht. Etwas weiter südlich bietet das Waghor Aquarium einen Einblick in die Unterwasserwelt des Golfs von Thailand.
Nach dem Mittagessen in einem lokalen Restaurant führt die Route weiter nach Ban Krut zum Wat Tang Sai — ein Tempel auf einer Anhöhe, der Blick reicht weit über die Küste. Den Tagesabschluss bildet der Khao Dinsor Aussichtspunkt bei Chumphon: Zwischen September und November ziehen hier Tausende Greifvögel aus dem Norden durch — einer der dichtesten Vogelzugkorridore Südostasiens.
Übernachtung (Vorschlag)
Der Tag beginnt hoch über der Bucht von Chumphon — vom Khao Matsee Aussichtspunkt reicht der Blick weit über Wasser und Küstenlinie. Direkt am Punkt gibt es Schwalbennester zu probieren, mit Tee und Früchten gereicht. Für Kinder ist allein die Frage, wie die Nester geerntet werden, ein Gesprächsthema für die nächste Stunde.
Die Route führt weiter in die Obstgärten rund um Sawi. Was zu sehen und zu kosten ist, hängt von der Jahreszeit ab — Durian, Mangostan, Longan oder Schlangenfrucht. Für Kinder, die Früchte bisher nur aus dem Supermarkt kennen, ist der Unterschied frappant.
Bei Pato biegt die Strecke ins Landesinnere ab. Der Wat Tham Khao Kriab liegt am Fuß eines Kalksteinhügels — wer die rund 390 Stufen nimmt, landet in einer elektrisch beleuchteten Höhle mit bemerkenswerten Felsformationen. Kein Pflichtprogramm, aber wer die Stufen nicht scheut, wird belohnt. Mittagessen folgt unterwegs.
In Chaiya, kurz vor Surat Thani, steht der Wat Phra Borommathat — ein Tempel, dessen Chedi bis ins 7. Jahrhundert zurückreicht und die Einflüsse des Srivijaya-Reichs bis heute trägt. Einer der ältesten erhaltenen Sakralbauten der Halbinsel.
Den Abschluss bildet eine Bootsfahrt auf dem Tapi-Fluss. Das Wasser zieht langsam, die Ufer wechseln zwischen Vegetation und kleinen Anlegestellen — ein ruhiger Übergang nach einem langen Fahrtag.
Übernachtung (Vorschlag)
Von Surat Thani führt die Fahrt westwärts — rund eine Stunde, bis die Kalksteinfelsen der Khao-Sok-Region am Horizont auftauchen. Steil, bewaldet bis zur Spitze, wie aus dem Boden gedrückt. Für Kinder, die bisher Strand und Stadt kennen, ist das ein echter Bruch im Landschaftsbild.
Erster Halt ist der Cheow Lan See. Ein Damm staute hier 1982 das Tal auf — aus den Hügelkuppen, die das Wasser überragten, wurden Kalksteininseln in einem Stausee von 165 Quadratkilometern. Ein Longtailboot übernimmt: vorbei an senkrechten Felswänden, durch enge Wasserkanäle, hinein in eine Landschaft die sich schwer beschreiben lässt. Das Mittagessen kommt auf einem Raft-Restaurant direkt auf dem See.
Am Nachmittag geht die Fahrt weiter zum Resort am Rand des Nationalparks. Große Hornvögel kreisen an den Felswänden — mit einer Flügelspannweite von ca. 150 Zentimetern die auffälligsten Vögel des Parks, deren Flügelschlag schon aus großer Entfernung zu hören ist.
Den Abend verbringen Sie im Baumhaus — mit Klimaanlage, Strom und fließendem Wasser, aber dem Dschungel als direkter Nachbarschaft.
Übernachtung (Vorschlag) · 2 Nächte
Der Morgen gehört dem Wasser. Ein Bambusfloß trägt Sie den Sok River entlang — ruhig, ohne Motorgeräusch, nur der Fluss und der Dschungel zu beiden Seiten. Irgendwo auf der Strecke legt das Floß an einem besonders stillen Platz an: Kaffee, Ovomaltine, eine Pause, bevor es weitergeht. Für Kinder ist das Floß selbst das Erlebnis — das Schaukeln, das Wasser unter den Planken, vielleicht ein Fisch der aufschnellt.
Nach der Rückkehr ins Resort wartet das Mittagessen. Am frühen Nachmittag übernimmt ein lokaler Guide: eine Dschungelwanderung in den Nationalpark, auf Pfaden die kaum markiert sind. Was zu sehen ist, hängt von Tageszeit und Jahreszeit ab — Hornvögel, Makaken, Spuren von Wildschweinen im weichen Boden.
Gegen 17 Uhr ist das Ranger-Camp erreicht. Hier wird das Abendessen zubereitet — am offenen Feuer, draußen, mit dem Regenwald ringsum. Wenn es dunkel wird, beginnt der Rückweg: Kopflampen an, die Augen auf den Pfad, der Dschungel bei Nacht ein völlig anderer Ort als am Tag. Was Kinder auf diesem Rückweg sehen und hören, vergessen sie so schnell nicht.
Der letzte Morgen im Dschungel beginnt früh. Das Fahrzeug des Resorts bringt Sie zum Thongsuk Elefantencamp, rund 20 Kilometer entfernt. Was dort wartet, ist kein Schauspiel — sondern Arbeit mit den Tieren: erst eine kurze Einführung, dann Futter vorbereiten, füttern, ein Schlammbad im Freien. Kinder, die Elefanten bisher nur aus dem Zoo kennen, erleben hier, wie groß und gleichzeitig wie sanft diese Tiere aus der Nähe sind. Im nahegelegenen Fluss werden die Elefanten anschließend gemeinsam vom Schlamm befreit — nass werden ist garantiert.
Danach geht es direkt weiter. Der Minivan bringt Sie nach Donsak am Golf von Thailand, wo der Katamaran nach Koh Phangan ablegt. Die Überfahrt dauert rund eineinhalb bis zwei Stunden.. Auf Koh Phangan wartet ein privates Fahrzeug und bringt Sie zu Ihrem Resort an der Maehaad Bay im Nordwesten der Insel.
Wer abends noch Energie hat, lohnt sich eine kurze Fahrt nach Thong Sala. Der Nachtmarkt des Hauptorts bietet frische Meeresfrüchte, lokale Snacks und das erste echte Inselfeeling nach den langen Fahrtagen — unkompliziert, günstig, belebt.
Übernachtung (Vorschlag) · 5 Nächte
Vier Tage ohne festes Programm — der Rhythmus gehört Ihnen. Die Maehaad Bay im Nordwesten der Insel ist eine der ruhigeren Ecken Koh Phangens: flaches, klares Wasser, wenig Betrieb, ein Sandstreifen der bei Ebbe bis zur vorgelagerten Insel Koh Ma reicht. Für Kinder ist das Flachwasser ideal — sicher, überschaubar, stundenlang bespielbar.
Wer die Insel erkunden möchte, hat genug Möglichkeiten: Bottle Beach im Norden ist einer der abgeschiedensten Strände der Insel und nur per Boot erreichbar. Die Haad Yao Bay liegt wenige Minuten südlich und bietet gute Bedingungen zum Schnorcheln. Thong Sala als Hauptort hat Märkte, Restaurants und alles was für längere Tage am Strand fehlt.
Koh Phangan ist bekannt für die Full Moon Party — die findet jedoch an der Haad Rin Bay im Südosten statt, weit entfernt von der Maehaad Bay. Der Nordwesten der Insel bleibt davon unberührt.
Die letzten Stunden auf Koh Phangan gehören dem Morgen — ein letztes Frühstück mit Blick auf die Maehaad Bay, vielleicht noch einmal kurz ins Wasser. Wer fünf Nächte auf einer Insel verbracht hat, merkt beim Abschied, wie schnell ein Ort vertraut wird: der Strand vor dem Resort, die kleine Brücke zu Koh Ma bei Ebbe, der Nachtmarkt in Thong Sala.
Die Überfahrt nach Koh Samui dauert rund 30 Minuten — Katamaran ab Thong Sala Pier, Ankunft am Maenam Pier im Norden der Insel. Ein privates Fahrzeug bringt Sie direkt zum Resort.
Koh Samui ist die größere, bekanntere Schwester — mehr Infrastruktur, mehr Auswahl, mehr Betrieb als Koh Phangan. Die Maenam Beach im Norden gehört dabei zu den ruhigeren Ecken der Insel: ein langer, breiter Sandstreifen, flaches Wasser, weniger Touristen als im Süden. Für die letzten Tage der Reise ein guter Ort — nah am Flughafen, aber weit genug weg vom Trubel von Chaweng und Lamai.
Für den Abend lohnt sich ein erster Erkundungsgang entlang der Maenam Road — kleine Restaurants, Garküchen, Massagen direkt an der Straße. Koh Samui empfängt unkompliziert.
Übernachtung (Vorschlag) · 5 Nächte
Vier Tage ohne festes Programm — Koh Samui gehört Ihnen. Die Maenam Beach ist eine der längsten und gleichzeitig ruhigsten Strände der Insel: breiter Sand, flaches Wasser, Palmen die Schatten spenden. Für Kinder ideal — das Meer ist zahm, der Strand weitläufig genug für stundenlange Sandbauprojekte.
Wer die Insel erkunden möchte, hat genug Möglichkeiten. Der Ang Thong Marine Nationalpark liegt direkt vor der Küste — ein Tagesausflug per Speedboot führt durch 42 Inseln, türkisblaue Lagunen und versteckte Höhlen, Schnorcheln inklusive. Im Landesinneren lohnt sich ein Abstecher zum Big Buddha im Norden und zum Namuang Wasserfall, dessen Becken auch für Kinder zum Schwimmen geeignet ist. Der Nachtmarkt in Fisherman’s Village bei Bophut ist freitags besonders belebt — Kunsthandwerk, Streetfood und eine entspannte Atmosphäre direkt am Wasser.
Wer einfach bleiben möchte, bleibt. Maenam hat alles was für Strandtage gebraucht wird — Restaurants, kleine Läden, Massagen, Fahrradverleih. Das Tempo bestimmen Sie selbst.
Der letzte Morgen auf Koh Samui — ein letztes Frühstück, vielleicht noch einmal barfuß an die Maenam Beach, bevor der Koffer geschlossen wird. Ihr Fahrer bringt Sie passend zu Ihrer Abflugzeit zum Flughafen Koh Samui, der rund zwanzig Minuten von der Maenam Beach entfernt liegt — die Anreise ist kurz, der Abreisetag bleibt entspannt.
Zwanzig Tage liegen hinter Ihnen. Bangkok mit Königspalast und Khlongs, die Geschichte am River Kwai, eine Nacht im Raft-Bungalow. Wildtiere im Kuiburi-Nationalpark, der Fledermausschwarm über dem Abendhimmel von Kanchanaburi, Elefanten die aus dem Waldrand treten. Dschungel, Bambusfloß, Rangerlager bei Nacht. Und dann die Inseln — erst Koh Phangan mit der Stille der Maehaad Bay, dann Koh Samui mit der langen Maenam Beach.
Leistungen & Preise
Jede unserer Familienreisen wird individuell für Sie geplant – die nachfolgenden Leistungen zeigen, was in dieser Reise bereits enthalten ist. Unser Richtpreis basiert auf 4 Reisenden (2 Erwachsene und 2 Kindern unter 16 Jahren) in der regulären Saison und ist bewusst reell kalkuliert – ohne ab-Preise auf Basis unrealistischer Wechselkurse oder Gruppengrößen. Je nach Reisezeitraum, Hotelwahl oder Reisegruppe kann Ihr persönlicher Preis auch günstiger ausfallen.
Inkludierte Leistungen
Nicht inkludiert
Dieser Richtpreis gilt für 2 Erwachsene und 2 Kindern unter 16 Jahren. Ihr persönlicher Reisepreis richtet sich nach Reisezeit, Hotelkategorie, Anzahl der Reisenden und gewünschten Anpassungen. Ihr unverbindliches persönliches Angebot erhalten Sie auf Anfrage.
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Unverbindlich anfragen
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